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Die kreative Convenience-Küche


       Kreativ kochen, erlebnisreich servieren.
Unser Convenience-Konzept gibt Ihnen Anregungen wie Sie sich mit Frische und Authentizität beim Gast profilieren und gleichzeitig durch innovative Standardisierung bei der Wertschöpfung profitieren.
Inhaltsübersicht:

 Moderne Küchenkompetenz
 Trend: Front-Cooking
 Tipps für Dips und mehr

Trend: Front-Cooking

Frisch zubereitete Gerichte sind heute und werden auch in Zukunft das Nonplusultra in der Gastronomie sein. Gleichzeitig müssen in der heutigen Marktsituation aber auch Wirtschaftlichkeit und Effizienz berücksichtigt werden.

Aus dieser Perspektive heraus ist der Einsatz von Convenience unvermeidlich. Vorgefertigte Lebensmittel bewähren sich schon jetzt tagtäglich im Kücheneinsatz und bieten eine große Bandbreite von der klassischen Vorbereitung für die Küche bis hin zum servierfertigen Gericht. Es gibt dabei zwei wichtige Tendenzen, die in Zukunft unsere Branche bestimmen:

68% der Caterer werden weiterhin die klassische Frischküche umsetzen
82% der Küchen wollen verstärkt in Front-Cooking investieren

Convenience mit Kochkompetenz scheint also die Lösung zu sein. Besonders das Front-Cooking stellt allerdings gewisse Anforderungen an die Fähigkeiten des Personals. Deswegen hat sich RAPS speziell der Saucen und Würzungen angenommen, um das Kochen entsprechend zu vereinfachen und trotzdem Frische und Erlebnis zu bieten.

So ist z. B. vor allem im Bereich der authentischen Exotik eine Vielzahl von Gewürzen notwendig, die die Lagerkraft belasten. Zum anderen besteht auch immer die Gefahr der Verwürzung, z. B. durch Hilfspersonal. Standardisierte Würzcompounds können hier eine echte Alternative zwischen Convenience und Individualität schaffen.

Ohne Struktur, Organisation und Standardisierung geht heute so gut wie nichts mehr. Genau deshalb beziehen viele erfolgreiche Gastro-Konzepte diese Bestandteile und Überlegungen mit ein. Je genauer die Ausarbeitung und Konzeption, desto größer der Erfolg, was sich in der Wirtschaftlichkeit, der Imagepflege bzw. der Positionierung für den Betrieb herauskristallisiert.

Viele Front-Küchen wurden in den letzten Jahren geplant und eingebaut. Doch wie sieht es damit jetzt aus? Warum sind nur noch wenige von ihnen aktiv in Betrieb? Was steckt dahinter, dass die verkaufsfördernde und kundenorientierte Wirkung von Front-Cooking nicht genutzt wird?

Verantwortlich dafür kann ein fehlendes bzw. nicht 100% ausgereiftes Konzept sein.

Wer sich viel mit konzeptioneller Arbeit beschäftigt, weiß, dass hier viele verschiedene Aspekte eine Rolle spielen und berücksichtigt werden müssen. Auf der einen Seite sind da z. B. Fragen zu Geräteauswahl, Ablufttechnik, Leistungsfähigkeit, Energieversorgung und Kapazitätsfrage. Auf der anderen Seite geht es um Arbeitsprozesse und Logistik: Schlagworte sind hier Sortimentsbreite, Fertigungstiefe, Mise en place, Portionierung, Standardisierung, Kalkulation und Abrechnungssysteme.

Über all dem steht jedoch ein ganz anderer Qualitätsfaktor: Der »Showkoch«! Er kann nur erfolgreich sein, wenn er sich auf seine Gäste konzentrieren kann, stets hygienisch arbeitet und seine Gäste mit echter Freundlichkeit, Witz und Charme begeistert.

Das ist »Front-Cooking mit allen Sinnen«– der Gast riecht, fühlt, sieht, hört und schmeckt.

Was liegt also in dieser „Arena der Sinne“ näher, als der Einsatz von Kräutern und Gewürzen, z. B. in einer duftenden Curry-Gemüse-Sprossen-Pfanne – verfeinert mit frischen Garnelen? Oder in einem mediterranen Kräuter-Risotto?

Die Gäste werden über solche Düfte »angelockt«, dann über das Zusehen begeistert und verweilen schließlich beim Verkosten der Gerichte.

Ein elementarer Bestandteil eines erfolgreichen Front-Cooking Konzepts ist die Fertigungstiefe mit Zubereitungszeit und der Kommunikation mit dem Gast. Übrigens können die Gäste über Sinneseindrücke nicht nur neugierig gemacht werden, sondern durch kleine Kostproben, einem Rätsel oder mit gezielter Fragetechnik in den Kochvorgang einbezogen werden. Hier kann ein Kraut oder Gewürz gezeigt, über die Zubereitung und Kombination mit anderen Lebensmitteln kurz philosophiert oder einzelne Erfahrungen ausgetauscht werden. So rückt der Hunger bei manchem Gast schon mal in den Hintergrund und kleine Wartezeiten werden geschickt überbrückt.

Fazit: Front-Cooking wirkt nicht nur verkaufsfördernd, sondern sorgt beim Mitarbeiter für die richtige Motivation, schafft effektive Kundenbindung, erzielt lukrative Deckungsbeiträge und verbessert Ihre Wirtschaftlichkeit nachhaltig.

Weitere Informationen unter www.f-ca.de oder unter Telefon 08364/9371.

Alle GV-Konzepte im Überblick:

 Convenience
 Ethnic Food
 Suppen und Saucen
 Salatdressings
 Gewürzmischungen
 Rohgewürze
 Küchen-Kräuter